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FREITAG VORMITTAG

FREITAG VORMITTAG

Im Rahmen unserer viertägigen Konzertreise haben wir zahlreiche interessante Orte in der Region Grand Est kennengelernt und nahmen an einer Moselschifffahrt teil. Drei große Konzerte in Thil, Aumetz und Piennes mit mehr als 700 Zuhörern sowie mehrere kleinere Auftritte standen auf dem dicht gedrängten Programm.


ANKUNFT - HOTEL - MUSEUM

Die Einladung nach Frankreich kam auf Vermittlung von Danica Dyllong, eine Mitarbeiterin des Festivals „Mines en Choeurs“ in der ehemaligen Industriestadt Aumetz zustande. Sie hatte uns im Herbst 2018 in der Schweiz gehört und war begeistert.


BERGBAUMUSEUM

Wir sind am Donnerstag spät abends in Aumetz eingetroffen und Quartier bezogen. Am Freitag Vormittag boten sich noch einige Stunden zur Stadtbesichtigung. Ein besonderes Erlebnis war das Bergbaumuseum, das zwar erst mit 1. Mai öffnet, wo wir aber von den dort Beschäftigten sofort zu einer kleinen Führung eingeladen wurden, nachdem sie erfahren hatten, dass wir aus Österreich kommen.

FREITAG NACHMITTAG & ABEND

FREITAG NACHMITTAG & ABEND

BÜRGERMEISTER-EMPFANG

Nach einem köstlichen Mittagessen im angeblich besten Restaurant der Stadt folgte mit dem Bürgermeisterempfang im Rathaus der offizielle Auftakt zum Festival.

ERSTES KONZERT

Gegen Abend fuhren wir in die Nachbarstadt Thil. Der historische Ort wurde bereits 1089 urkundlich erwähnt. Im zweiten Weltkrieg war dort eine KZ-Außenstelle, an die heute die Gedenkstätte Crypte de Thil erinnert. In der Stadtkirche konnten wir uns erstmals mit einem halbstündigen Konzert einem begeisterten Publikum mit slowenischen, deutschen und internationalen Liedern präsentieren. Besonder gut kam erstmals unser französisches Chanson La mer an.

SAMSTAG VORMITTAG

SAMSTAG VORMITTAG

MOSEL-SCHIFFFAHRT

Am Samstag führte uns der erste Weg nach Luxemburg, in die Stadt Remich. Dort bestiegen wir ein gemütliches Ausflugsschiff, das uns, vorbei am berühmten Schengen, entlang des Dreiländereckes zwischen Luxemburg, Deutschland und Frankreich nach Sierck-les-Bains führte.

SIERCK-DE-BAINS

Hoch über der Stadt thront die gleichnamige Burg, wo wir gemeinsam mit Gruppen aus Schweden, Slowenien und Frankreich ein Kurzprogramm in der Schlosskapelle sangen.

SAMSTAG NACHMITTAG & ABEND

SAMSTAG NACHMITTAG & ABEND

Den Samstag Nachmittag nutzten wir dazu, uns mit den anderen Gastgruppen näher kennenzulernen und uns gemeinsam auf das Abendkonzert vorzubereiten.


STANDING OVATIONS

Mehr als 300 Besucher belohnten uns am Ende eines qualitätvollen und bunten Konzertabends, den wir gemeinsam mit dem Männerquartett Sonček aus Postojna, dem gemischten Ensemble Carpe Vocalis aus Göteborg, der belgischen Gruppe Barytenbas und dem heimischen Männerchor Les Voix de l´Est bestritten, mit Standing ovations. Der Abend mündete in ein köstliches Abendessen mit Live-Musik im örtlichen Mehrzwecksaal.


MUSIEINLAGE
Bei unserer spontanen „Mitternachtseinlage“ vor rund 400 Besuchern gefiel vor allem unsere Mathilda.

SONNTAG IN VERDUN

SONNTAG IN VERDUN

ERINNERUNG UND MAHNUNG

Am Sonntag ging es vormittags mit dem Autobus nach Douaumont. In der Nähe befindet sich die erschütternde Gedenkstätte Verdun, die an den Tod von 130.000 Deutschen und Franzosen erinnert, die 1915 in einer 300-tägigen Schlacht gefallen sind. Im Gedenken an diese Grausamkeit im ersten Weltkrieg stimmten wir in der wunderschönen Kapelle das „Ecce quomodo moritur iustus“ von Jakobus Gallus an.

SONNTAG NACHMITTAG

SONNTAG NACHMITTAG

PIENNES - ABSCHIED

Die letzte Station unserer Konzertreise erwartete uns am letzten Nachmittag in Piennes. In der wunderschönen Kirche zum Hl. Crispin verabschiedeten wir uns mit einem sehr gelungenem letzten Auftritt vom begeisterten Publikum und von den neuen Sängerfreunden aus vier europäischen Staaten. Die Festival-Präsidentin Marie Lebrun dankte uns in französischer und slowenischer Sprache und wünschte uns einen guten Heimflug. Auf dem Weg zum Flughafen blieb noch Zeit für eine kleine Stadtrundfahrt in Luxemburg, bevor wir am Abend eincheckten und Richtung Graz abflogen. Weit nach Mitternacht kamen wir wohlbehalten und mit wunderbaren Eindrücken wieder nach Hause.


DANKE - HVALA - MERCI

Danke allen, die zum Gelingen der Tournee beigetragen haben, den hervorragenden Gastgebern mit Obfrau und Vizebürgermeisterin Marie Lebrun an der Spitze. Danke allen Gastgruppen für das freundschaftliche Miteinander, den Sponsoren, dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, unserer künstlerischen Leiterin Prof. Francka Šenk sowie unseren Familien.